Drucksachen

Trauerpost

Mit Ihrer Trauerpost erreichen Sie die Familie, Freunde, Kollegen und Bekannte. Sie informieren nicht nur über den Verlust und teilen mit, wann die Beerdigung stattfindet. Sie möchten auch, dass der Verstorbene nicht vergessen wird. Daher macht es Sinn, ein Zitat, eine Liedzeile oder ein Gedicht auszuwählen.

Auch die Auswahl des Papiers und die Gestaltung sind wichtig. Wir können Ihnen viele Beispiele zeigen und Sie beraten. Wir führen Ihre Wünsche umgehend aus und drucken bei uns im Hause Trauerkarten und Trauerbriefe, Danksagungen etc. Zeitungsanzeigen können wir ebenfalls für Sie gestalten und in Auftrag geben.

Traueranzeige

Hier finden Sie verschiendene Musteranzeigen. Wir unterstützen Sie gerne bei der Vorbeireutung, Zusammenstellung einer Anzeige und der Veröffnetlichung in der Tageszeitung.

Zitate für Trauerpost

Vielleicht fehlt Ihnen die Zeit, eine passende Ergänzung für Ihre Trauerpost zu suchen. Hier sind einige Gedichte und Aphorismen, die uns stimmig erscheinen und uns etwas bedeuten.

Der Tod eines Menschen ist wie das Zurückgeben einer Kostbarkeit,
die uns Gott unverdient lange geliehen hat.
Unbekannter Verfasser

Die Erinnerung ist das einzige Paradies,
aus dem wir nicht vertrieben werden können.
Jean Paul

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande,
als flöge sie nach Haus.
Joseph von Eichendorff

Die Erinnerung ist ein Fenster,
durch das ich dich sehen kann, wann immer ich will.
Unbekannter Verfasser

Man kann das Leben
nur rückwärts verstehen,
aber leben muss
man es vorwärts.
Sören Kierkegaard

Wenn ihr an mich denkt,
seid nicht nur traurig.
Erzählt lieber von mir
und lasst mir einen Platz zwischen euch,
so wie ich ihn im Leben hatte.
Ich bin nicht weit weg,
nur auf der anderen Seite des Weges.
Unbekannter Verfasser

Nun ist es Zeit wegzugehen: für mich, um zu sterben, für euch, um zu leben.
Wer von uns dem Besseren entgegengeht, ist jedem verborgen.
Sokrates

Greifen und Festhalten kann ich seit der Geburt.
Teilen und Schenken musste ich lernen.
Jetzt übe ich das Loslassen.
Unbekannter Verfasser
Alles im Leben hat seine Zeit.
Zeit zu lachen und Zeit zu weinen,
Zeit zu lieben und Zeit zu trauern
und Zeit, Abschied zu nehmen.
Unbekannter Verfasser
Gottes Wege sind dunkel, aber das Dunkel liegt nur auf unseren Augen, nicht auf seinen Wegen.
Matthias Claudius
Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines.
Das eine Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein bestimmte unser Leben.

Symbole – Zeichen und ihre Bedeutung

In der christlich geprägten Bestattungskultur kommt Symbolen als Unterstützung des geschriebenen Wortes in Trauerdrucksachen eine wichtige Rolle zu. Wo Worte nicht ausreichen, helfen sie Trauer, Hoffnung, Schmerz und Trost auszudrücken.

Es werden neben christlichen Symbolen auch häufig Runen, Monogramme, Steinmetzzeichen und Abbildungen von Blumen verwendet.

Betende Hände

Bekannt ist vor allem das Gemälde von Dürer. Die betenden Hände stehen für das Gebet und damit den christlichen Glauben, aber auch für Andacht und Zuversicht.

Engel

Engel sind die Boten Gottes und die Himmelsbewohner. Sie stehen für die Hoffnung auf das immerwährende Leben, aber auch für eine Verbindung zwischen Himmel und Erde.

Fisch

Das Zeichen des Fisches ist eines der ältesten Glaubensbekenntnisse im Christentum. Nimmt man die Anfangsbuchstaben von IESOUS CHRISTOS THEOU YIOS SOTER, was übersetzt „Jesus Christus, Gottes Sohn, Erlöser“ bedeutet, ergibt sich das Wort ICHTYS, was auf Griechisch „Fisch“ bedeutet. Wer dieses Symbol trug, bekannte sich zum christlichen Glauben und Jesus als Retter der Welt.

Kreuz

Das Kreuz ist wohl das bedeutendste Symbol der christlichen Glaubensgemeinschaften und steht für die Verbundenheit mit Gott und allen Menschen, die Verbundenheit zwischen Himmel und Erde.

Kerzen

Sie sind ein Symbol für das Licht und die Vergänglichkeit.

Taube

Die Taube, vor allem die weiße Taube, steht für den Heiligen Geist und die Auferstehung. Die Bedeutung geht zurück bis in die Antike und ist damit nicht erst mit dem christlichen Glauben entstanden. Damals wurde angenommen, dass die Seele einem Vogel gleicht, der nach dem Tod den Körper verlässt.